Was bewirkt die Wäsche und was das Wachs

Autolack ist nicht glatt, so wie er aussieht. Wenn Sie Ihn riesig vergrößern, sieht er aus wie die Alpen, mit Tälern, Klüften und Erhebungen. In diesen Vertiefungen und Tälern sammelt sich sehr schnell Schmutz.
Der Lack kann nicht mehr glänzen, er wird stumpf und muß gewaschen werden. Ist der Lack gewaschen glänzt er auch wieder, aber er ist immer noch ungeschützt.
Hier kommt das Wachs ins Spiel. Wird die poröse Oberfläche nun mit Wachs versiegelt, so kann der Schmutz sich nicht so schnell wieder festsetzen. Die Poren sind durch Wachs verschlossen, die Oberfläche sieht jetzt nicht mehr wie die Alpen aus, sondern wie eine sanft hügelige Seenplatte.
Jetzt kann der Schmutzt nicht mehr so schnell haften, er prallt ab bleibt auf der Wachsschicht liegen und wird leichter wieder abgespült.

Alle flüssigen Wachse sind natürlich weicher als Politur, die mit Kraft und Druck die Poren verschließt. Trotz alledem treffen Staub und Schmutzkörner, die sich in der Luft befinden, während der Fahrt mit mehr als 100 km/h auf der Lackoberfläche auf. Alle Versiegelungen, egal welcher Art, werden immer wieder ausgewaschen bzw. beim Fahren abgetragen (Sandstrahleffekt).

Daher ist es sinnvoll, öfters Wachszusätze zu verwenden. Vielfahrer jedes Mal, die, die nur 5 km pro Tag fahren und regelmäßig zum waschen kommen, nur bei jedem zweitem Mal.

Schauen Sie sich Ihren Lack genau an.

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